Hallo, ich fand, das Programm 'envelope' aus dem Linux-Magazin 11/2003 kam wie gerufen. Eigentlich hatte ich schon seit Jahren vor, meinem Drucker wieder ein paar Briefumschläge zu entlocken, jetzt hatte ich wieder Gelegenheit dazu. Ich habe dann das Programm ein wenig verbessert: 1. Die Konfiguration der Seitenränder habe ich geschlossen an den Anfang gestellt (%MARGINS), da ich damit etwas herumprobieren mußte. 2. Ich habe das Programm auf Dateiausgabe umgestellt, so daß man bei Bedarf schnell Nachschub an Briefumschlägen produzieren kann. Ich glaube, ich habe es sogar so hingekriegt, daß dadurch keine Sicherheitslücken entstehen. 3. Beim Einlesen der "mailaddr.csv" wird jetzt ge-chomp()t, damit zwischen Straßen- und Ortsangabe die richtige Menge Freiraum steht (eine statt wie im Original zwei Leerzeilen). Ebenfalls wird die Empfänger-Textbox ohne abschließendes "\n" geschrieben, damit der untere Rand auch wirklich stimmt. 4. Beim Vorhandensein einer Datei "logo.eps" wird diese eingebunden und an den linken unteren Rand gesetzt. Für den professionellen Touch ... 5. Und das wichtigste: Dem PostScript-Interpreter wird unter Benutzung des Kommandos setpagedevice mitgeteilt, welche Seitengröße die Umschläge haben. So erscheint beim Drucken der Umschläge nicht nur der untere Rand auf dem Papier, wie es mir beim ersten Versuch erging. 6. Und das wirklich unwichtigste: s/\s+$//, bei vielen Zeilen hing im Original noch ein Leerzeichen dran. Das Resultat von 'diff -ub ...' habe ich angehängt, die komplette geänderte Version gibt es auch unter . Falls noch jemand außer mir diese Änderungen für nützlich hält. Erwähnte ich, daß der Perl-Snapshot zu den besten Rubriken im Linux-Magazin gehört? Ehrlich. Weiter so! Viele Grüße, Alexander Becher